Automotive Electronics

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Effizienter Diagnosetest durch Simulation

Effiziente Diagnose durch Simulation

Test und Diagnose von modernen Fahrzeugen wird immer komplexer. Dabei kommt der Auswertung der im Betrieb gewonnenen Daten eine wichtige Rolle zu, da sie die Basis für die Diagnose eventuell auftretender Fehler bilden. Softing zeigt im Beitrag, wie Simulationsmethoden für die Nutzung dieser Daten sowie die Vorbereitung des Testens effizient genutzt werden können.

Diagnosetest trifft Simulation

[Translate to Deutsch:] Softing TCS Diagnostic Test Meets Simulation

Softing TCS bietet eine moderne Diagnosesimulation bestehend aus der Simulations-Hardware, einer Konfigurationsanwendung und einer API zur Integration der Hardware in Testautomatisierungen. Die Hardware ist durch die verwendete Multicore-Linux-Plattform flexibel auf aktuelle und kommende Anforderungen zugeschnitten. Sie verfügt über eine OBD-Buchse und stellt dadurch ein Fahrzeug diagnoseseitig vollständig dar. Alternativ kann auf CAN auch wie gewohnt über eine D-SUB-Buchse zugegriffen werden. Simulationsdateien für unterschiedliche Steuergeräte oder Fahrzeuge werden über eine LAN-Verbindung oder per USB-Stick aufs Gerät gebracht.

NEU: Softing TDX Release 2.5 – Komfort und Geschwindigkeit im Fokus

Softing TDX Release 2.5

Ab sofort steht das neue Release 2.5 des Werkstatttesters Softing TDX zur Verfügung. Mit der neuen Version lassen sich nun Pflichtupdates für Programme und Inhalte definieren, VCI-Konfigurationen komfortabler handhaben und Supportfälle durch zusätzliche Informationen reduzieren. Zur Verbesserung der Usability wurde insbesondere die Rechte- und Benutzerverwaltung weiter vereinfacht.

Success Story Bosch Rexroth: Intelligente Diagnose für mobile Elektronik und Maschinen der Zukunft

Success Story Bosch Rexroth: Intelligente Diagnose für mobile Elektronik und Maschinen der Zukunft

BODAS-service 4.x – Mehr als Wartung und Reparatur powered by Softing TDX: Mobile Arbeitsmaschinen sind eine wichtige Sparte des gesamten Fahrzeugmarkts. Typisch ist hier der Einsatz von hydraulischer Antriebstechnik, insbesondere Axialkolbeneinheiten, die eine Verdrängung mit hohem Druck möglich machen. Die Einsatz- und Umweltbedingungen sind hier wesentlich rauer als bei Standardkraftfahrzeugen.

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