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Validierung von Steuergeräte- oder funktionaler Diagnosespezifikation mit Softing DTS.monaco

Im Verlauf eines Steuergeräte-/Fahrzeuglebenszyklus müssen durch den OEM oder den Gesetzgeber spezifiziert verschiedene Diagnosedienste- und Funktionen unterstützt werden. Ein erster Schritt in diese teils zulassungsrelevante Validierung kann mit Softing DTS.monaco vollzogen werden. Mit der „Diagnostic Service“-Steuerung (siehe Abbildung oben) ist es möglich, detailliert in der Diagnosedatenbank (ODX 2.0.1 oder ODX 2.2) die entsprechenden Dienste und Antworten auf ihre korrekte Implementierung zu testen.

Zusätzlich bietet das Werkzeug für den Fall der OBD Validierung eine spezielle Steuerungseinheit mit zugrundeliegender ISO-kompatibler Datenbank. Hier ist es möglich, prozesssicher die verschiedenen Modi und funktionalen Befehlsgruppen der OBD Spezifikation zu prüfen. Dazu ist kein Expertenwissen notwendig, da der Ablauf durch die Benutzeroberfläche vorgegeben wird. Durch diese Vereinfachung kann schnell und effizient mit dem HiL System oder Fahrzeug ein Ergebnis ermittelt werden.

Zu Softing DTS.monaco

Softing DTS.monaco wird weltweit in zahlreichen Entwicklungsabteilungen für Diagnoseaufgaben verwendet. Hierbei reicht die Bandbreite von ODX- und Expertenanwendungsfällen über die Steuergerätefreigabe bis zur Inbetriebnahme von HiL-Systemen und Prüfständen. Auch für die Aktualisierung und Validierung von Fahrzeugen bei Erprobungsfahrten kommt das Werkzeug regelmäßig zum Einsatz.

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